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	<title>Kulturprogramm &#8211; Gymnasium Lerchenfeld</title>
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	<title>Kulturprogramm &#8211; Gymnasium Lerchenfeld</title>
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		<title>Kulturprogramm: Workshop Fotografie</title>
		<link>https://gyle.de/2021/04/29/kulturprogramm-workshop-fotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Stürznickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 13:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturprogramm: Workshop Fotografie]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal machte es &#8222;Klick&#8220;. Im Rahmen des Kulturprogramms fand erneut ein Workshop zum Thema &#8222;Fotografie&#8220; statt. Dabei stand der Profi André Lützen den TeilnehmerInnen zur Seite.</p>
<p>Ging man beim letzten Workshop noch gemeinsam auf &#8222;Fotojagd&#8220;, stand in diesem Durchgang die Bildanalyse im Vordergrund. Pandemiebedingt fand der Workshop über die Plattform TEAMS statt.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen brachten daher eigene Werke mit in den Workshop. Die Bilder wurden betrachtet, analysiert und die Methodik, wie ein Bild besser werden könnte, wurde in den Mittelpunkt gestellt. Dabei gab André Lützen Einblick in seine eigene Arbeit, wie er auf das perfekte Motiv kommt und welches Vorgehen er dabei präferiert.</p>
<p>Im Laufe des Workshops hat sich dann eine Bildauswahl ergeben. Die Teilnehmenden stellen Ihre Bilder hier der Schulöffentlichkeit vor.</p>
<p>Die Rückmeldung der Mitmachenden war durchweg positiv und die SchülerInnen wissen jetzt, worauf sie bei der nächsten Fototour achten werden.</p>
<h1>Zur Person</h1>
<p><em>André Lützen, geboren 1963 in Hamburg, studierte „Visuelle Kommunikation“ an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und am International Center of Photography New York.</em></p>
<p><em>André Lützens Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet und unter anderem im Haus der Photographie/Deichtorhallen Hamburg, in den Krefelder Kunstmuseen, in der Hamburger Kunsthalle, in der Noorderlicht Photo Gallery Groningen, auf dem New York Photo Festival und auf der Photo Espana gezeigt.</em></p>
<p><em>André Lützen unterrichtete Fotografie an der Muthesius-Hochschule in Kiel und der Folkwang Hochschule in Essen. Er arbeitet regelmäßig als Dozent für die Deichtorhallen Hamburg und das Haus der Photographie, sowie für das Goethe Institut. Sein Schwerpunkt ist die persönliche Dokumentarfotografie.</em></p>
<p><em>Seine Bilder sind in mehreren Monographien erschienen: Generation Boul Fale (2001), Loch im Kopf (2005), Before Elvis there was nothing (2008), Public Private Hanoi (2010), Zhili Byli (2014), Inside Out Kochi (2016) und Up-River Book (2018).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Poetry-Slammer Hannes Maaß zu Besuch im Unterricht der 9. Klassen</title>
		<link>https://gyle.de/2021/04/08/poetry-slammer-hannes-maass-zu-besuch-im-unterricht-der-9-klassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Stürznickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 08:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[Poetry-Slammer Hannes Maaß im Unterricht der 9. Klassen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/%22http://www.gyle.de/wordpress/media/2021/04/PresseFotoHannes.jpg/%22"><img decoding="async" class=\"alignnone wp-image-17726\" src="/%22http://www.gyle.de/wordpress/media/2021/04/PresseFotoHannes.jpg/%22" alt=\"\" width=\"350\" height=\"197\"></a></p>
<p>Im Rahmen des Deutschunterrichts hat der Poetry-Slamer Hannes Maaß den neunten Jahrgang besucht. Zuvor haben sich die Klassen mit dem Thema Großstadtlyrik auseinandergesetzt und begonnen, sich im Schreiben von Gedichten zu üben.<span id="more-17725"></span><br />
In zwei Slots je 45 Minuten besuchte Hannes Maaß die Klassen 9a bis d. Er beantwortete dabei die Fragen der SchülerInnen zu seiner Tätigkeit, erklärte, wie er seine Texte zu Papier bringt und gab darüber hinaus auch ausführliches Feedback zu Gedichten aus den Klassen.<br />
Das von Maaß selbst vorgestellte Gedicht befasste sich mit seiner Vergangenheit. Es ist an seinen Heimatort, eine Kleinstadt, gerichtet. Er selbst beschrieb sein Gedicht als „Collage durch seine Kindheit und Jugend“. Der Text trägt den Namen „Hinter dem Mond.“ Es weckte thematisch beim ein oder anderen Erinnerungen an Theodor Storms „Die Stadt“, das Inhalt des Unterrichts war.<br />
Auch auf Fragen ist Maaß ausführlich eingegangen. Die SchülerInnen zeigten dabei großes Interesse an dem Beruf des Poetry-Slamers und wollten vor allem wissen, wie man zu dem Beruf des Poetry Slamers kommt und wie Maaß seine faszinierenden Gedichte verfasst. Maaß bezeichnet seinen Beruf als seinen Traumberuf und erklärt, dass ihm seine Ideen für Gedichte oft spontan in den Kopf kämen. Einfach drauflos schreiben ist da sein Motto. Dennoch gebe es natürlich auch bei ihm Texte, die er immer wieder zur Seite lege, um nach einer gedanklichen Pause an ihnen weiterzuarbeiten.</p>
<p><img decoding="async" class=\"wp-image-17727 alignnone\" src="/%22http://www.gyle.de/wordpress/media/2021/04/MicrosoftTeams-image-1.png/%22" alt=\"\" width=\"350\" height=\"187\"></p>
<p>Da die SchülerInnen gerade an eigenen Gedichten und einem Podcast zu einem Gedicht arbeiten, hat Hannes Maaß Tipps zu der Bearbeitung der Aufgaben gegeben. Im Fokus lag dabei vor allem die Ideenfindung. Maaß rät den SchülernInnen, sich von dem eigenen Leben inspirieren zu lassen.<br />
Der Einblick in das Lebens eines Poetry-Slamers war für alle Beteiligten sehr interessant und neu. Ganz besonders das Gedicht hat dabei viele besonders beeindruckt und gab den SchülerInnen einen anderen Blickwinkel auf das Verfassen von Gedichten.</p>
<p style=\"text-align: right;\">Für das WebTeam: Lieke und Melina (9d)</p>
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		<title>Kulturprogramm: Workshop zum Thema Fake News</title>
		<link>https://gyle.de/2021/02/23/kulturprogramm-workshop-zum-thema-fake-news/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Stürznickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 14:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte-PGW]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[PGW]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturprogramm: Workshop zum Thema Fake News]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=\"alignnone wp-image-17689\" src="/%22http://www.gyle.de/wordpress/media/2021/02/fake-5205183_1920.jpg/%22" alt=\"\" width=\"350\" height=\"197\"></p>
<p>Im Rahmen des Kulturprogramms am Lerchenfeld fand ein Workshop zum Thema Fake News statt, der gemeinsam von SchülerInnen und LehrerInnen besucht wurde. Geleitet wurde der Workshop von Alina Feustel, die als Referentin beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit wirkt.<span id="more-17687"></span></p>
<p>Über 20 SchülerInnen und LehrerInnen fanden sich an einem Freitagnachmittag gemeinsam digital zusammen und befassten sich mit den Fragen, was Fake News sind, wie und warum sie sich verbreiten und wie man sie erkennen kann.</p>

<p>Alina Feustel begann den Workshop mit einem Rätsel, ,,Fake oder Fakt?“. Dabei sollten LehrerInnen und SchülerInnen gemeinsam herausfinden, ob es sich bei den eingeblendeten Meldungen um einen Fake oder einen Fakt handelt.<br />
Im Verlauf des Nachmittags wurde dann aktiv diskutiert, wie Fake News entstehen, wie sie sich verbreiten und wie man ihnen am besten begegnen kann.<br />
Dabei wurde auch die Frage beantwortet, welche Bedeutung in diesem Zusammenhang das Thema Datenschutz spielt. Algorithmen, die auf der Basis zuvor gesammelter Daten bestimmten Content ausspielen, spielen hier eine besondere Rolle.</p>
<img decoding="async" class=\"wp-image-17690\" src="/%22http://www.gyle.de/wordpress/media/2021/02/FAKE-NEWS-e1614089785634.png/%22" alt=\"\" width=\"349\" height=\"231\">
<p>Am Ende der Veranstaltung wurde dann in Kleingruppen gemeinsam überlegt, wie man das Thema bestmöglich in den Unterricht der Schule einbauen kann. Dabei stellte sich heraus, dass dies in nahezu jedem Fach möglich ist. Der gemeinsame Austausch von SchülerInnen und LehrerInnen war hier wirklich spannend.</p>
<p>Abschließend war es ein sehr lehrreicher Nachmittag sowohl für SchülerInnen als auch für die LehrerInnen. Jeder hat einen neuen Eindruck davon bekommen, worum es sich bei Fake News handelt. Ein Dankeschön geht an die Referentin und an jeden, der sich diesen Nachmittag Zeit genommen hat, um Neues zu lernen.</p>
<h1>Linktipps zum Download</h1>
<a title=\"https://www.gyle.de/wordpress/media/2021/02/Linktipps.pdf\" href="/%22https://www.gyle.de/wordpress/media/2021/02/Linktipps.pdf/%22" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding="async" class=\"wp-image-5110 size-full\" src="/%22http://www.gyle.de/wordpress/media/2012/12/pdficon_large.png/%22" alt=\"Linktipps Fake News\" width=\"32\" height=\"32\"></a>
<p style=\"text-align: right;\">Für das Webteam: Anna (10a)</p>
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